Ayatullah Araki: Britischer Geheimdienst und Saudis finanzieren Schirazis


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Ayatullah Araki, Generalsekretär des Weltforums zur Annäherung der islamischen Rechtsschulen, sprach im September 2015 mit der iranischen Nachrichtenagentur „Mehr News“ über die britische und saudische Unterstützung für den berüchtigten Zirkel rund um Sadiq Schirazi, bekannt als „Schirazis“ oder „Britische Schia“. Das englische Original von Mehr-News findet man in zwei Teilen: Teil 1 und Teil 2.

Ayatullah Araki beginnt seine Ausführungen mit der Schmähkritik der Schirazis gegen seine Person und beschreibt anschließend ausführlich ihre Organisation, Unterstützer und die von ihnen ausgehenden Gefahren.



Ich kritisierte in den Medien den Schirazi-Zirkel aus einem Pflichtgefühl heraus und rechnete mit feindseligen Reaktionen. Sie sind aber unbedeutend für einen Geistlichen, der seit 45 Jahren an der Frontlinie wirkt und dadurch immer wieder lebensbedrohlichen Gefahren ausgesetzt ist.

Unterstützung durch Geheimdienste und das saudische Regime

Der Schirazi-Zirkel ist eine strikt organisierte politische Partei, die bestimmte Ziele verfolgt: Er präsentiert sie in der Maske populär-religiöser Propaganda. Auf diesem Weg erhält er Unterstützung von Kräften außerhalb der Region. Für diese Behauptung kann ich sichere Beweise anführen, die unser Geheimdienst gesammelt hat. Und sie werden veröffentlicht werden, sobald es geboten ist. Wir besitzen präzise Nachweise dafür, dass ein sunnitischer Zirkel von selbsterklärten Schia-Hassern in Saudi-Arabien als Vermittler zwischen dem Schirazi-Zirkel und dem saudischen Königshaus fungiert.

Sowohl in der Theorie als auch in der Praxis sind die Lehren der Schirazis direkt gegen die Einheit der Muslime ausgerichtet. Sie lassen keinen Zweifel an ihren Positionen in den wesentlichen Fragestellungen der Umma, insbesondere beim Thema Palästina und ihrer Anerkennung des zionistischen Staates. Es ist kein Hauptanliegen der Schirazis, die Briten, USA und ihre Vasallenstaaten in unserer Region zu bekämpfen, vielmehr begrüßen sie den gegenwärtigen Zustand, erklären ihn als natürliche Ordnung und bevorzugen ihn gegenüber einer Befreiung.

Keine islamische Expertise

Aber trotz all ihrer Ressourcen und verschwenderischen Ausgaben hat der Schirazi-Zirkel darin versagt, eine Person heranzubilden, die gemäß den Kriterien der Hauzas als ein Experte der islamischen Rechtswissenschaften (Fiqh) bezeichnet werden könnte. Sadiq Schirazi selbst fehlen die wissenschaftlichen Kompetenzen, um die selbstständige Rechtsfindung (Idschtihad) betreiben zu können. Seine Seminare und Einrichtungen lügen, wenn sie ihn als einen Mudschtahid bezeichnen.

Ihr Kunststück besteht darin, dass sie einen heterogenen Zirkel von Personen rekrutiert haben, die allesamt im islamischen Wissen schwächeln, aber dafür umso öffentlichkeitswirksamer Rituale ausüben und Emotionen, Sympathien in den Massen wecken.

Produkt des britischen Imperialismus

Unsere Kritik an ihrer Agenda hat auch außerhalb des Irans seinen Widerhall gefunden und beweist die Notwendigkeit, Licht auf das Dunkel des Schirazi-Zirkels zu werfen. Die Schirazis stützen sich nicht auf die Gläubigen und sind von ihnen isoliert. Es liegen klare Beweise dafür vor, dass sie von ausländischen Ressourcen abhängen. Die Schirazis handeln gemäß britischen Vorgaben, ihr Zirkel ist selbst ein Geschöpf altbekannter britischer Politik.

Die Briten fingierten schon oft Konfessionen innerhalb authentischer Rechtsschulen und Religionen. Beispielsweise haben sie die Bahai-Sekte geschaffen, welche in Palästina, damals unter britischer Besatzung, ihr Hauptquartier errichtete. Genauso ist der Wahhabismus ein Produkt der Briten, um den Islam zu schwächen. Und in jüngster Zeit haben sie sich schamlos offen für Ahmad Hassan „Al-Yamani“ eingesetzt und ihn mit Geldmitteln gestärkt – einen Heuchler, der sich als der Yamani ausgibt.

Auch liegen Beweise für die Aktivitäten anderer Geheimdienste auf diesen Feldern vor, insbesondere der CIA und dem Mossad. Die von ihnen bezahlten Untergrundorganisationen unterhalten riesige Netzwerke, die großen Einfluss im ganzen Irak ausüben. In meiner Zeit in England (als Leiter des Islamic Centre of England in London bis 2004) erhielt ich Berichte über erfolgreiche Rekrutierungen von jugendlichen Schiiten und Sunniten aus England für ihre Geheimdienstoperationen. Offenkundig unterstützte die britische Regierung gewisse Gruppierungen in den Universitäten und Moscheen, und diese Unterstützungen fügen sich in eine globale Strategie ein. Das ist die Natur der Britischen Schia: Sie wird von Geheimdiensten gestützt und geleitet. Und unglücklicherweise gibt es andere Schiiten in England, die es billigen, wenn schiitische Kreise von der Regierung unterstützt werden.

Von den schiitischen Zirkeln, die von britischen Geheimdiensten geleitet werden – zu ihnen gehört auch Allahyari – sind nur die Schirazis eine organisierte und systematische Bewegung.

Sowohl Sunniten als auch Schiiten leiden an zwei Phänomenen:

  1. Extremistische Fraktionen innerhalb ihrer Rechtsschulen.
  2. Deren Aufmarsch im Sinne von Zielen fremder Mächte.

Das Zweite ist noch gefährlicher als das Erste allein. Und darin haben die Briten und die USA bereits einen gewissen Erfolg erzielt: Die ISIS wurde verdeckt von denselben Geheimdiensten unterstützt, die auch die Schirazis unterstützen. Deswegen wurde die ISIS gefährlicher als die vielen anderen extremistischen Gruppierungen unter den Sunniten, die in Syrien und im Irak operieren: Ein Zirkel von zehn sehr gut organisierten Leuten kann gefährlicher sein als dutzende lose Gruppen, denen eine systematische Hierarchie fehlt.

Ayatullah Araki im Interview über Schirazis
Sina Sanjari von Mehr News im Gespräch mit Ayatullah Araki (Quelle: Mehr News)

Kennzeichen des Schirazi-Zirkels

Die Schirazis besitzen in der iranischen Gesellschaft ein geringes Ansehen, trotzdem sind sie wegen einer Reihe von Faktoren äußerst gefährlich:

  1. Ihr Medienimperium. Die vom US-Kongress offiziell bereitgestellten Millionen US-Dollar zur Stärkung systemfeindlicher Gruppierungen innerhalb des Irans und zur Destabilisierung des Landes fließen zu einem Großteil an die Schirazis, die damit ihr Mediennetzwerk unterhalten. US-Vertreter räumten öffentlich ein, extremistische Gruppen innerhalb der Schiiten zu unterstützen. Heute betreiben die Schirazis mehr als zwanzig Satellitensender und führen umfangreiche Kampagnen in den sozialen Medien.
  2. Ihre Disziplin und Akribie in ihren Handlungen.
  3. Die unbegrenzten finanziellen Mittel, die sie erhalten.

Die Schirazis besitzen in den Hauzas keinen großen Einfluss. Trotzdem könnten junge Hauza-Studenten, die diesen Zirkel nicht kennen, von ihnen eingefangen werden, ohne es zu bemerken.

Ihr erstes Kennzeichen ist ihre Gegnerschaft zur Einheit der Muslime. Beispielsweise rufen sie die Woche der Lossagung von den Götzendienern aus, anstatt für die Woche der Einheit einzutreten. Sadiq Schirazi rief im diesjährigen Monat Ramadan (1437) eine Kampagne zur Unterstützung der Schreine des neunten und zehnten Imams aus, anstatt den Qudstag zu stärken. Dies zeigt ihre abweichende Ideologie in der Einheitsfrage.

Das zweite Kennzeichen, mit denen sich der Zirkel demaskiert, ist seine Stützung und Billigung der Zionisten. Sie haben bisher jede Gruppe zurückgewiesen, die sich für den Widerstand gegen die Zionisten einsetzt. In einem ihrer TV-Sender, Imam Hussein TV, propagierten sie gegen die Unterstützung der Palästinenser durch den Iran. Sie verbreiteten lachhafte Lügen: Die Palästinenser im Gazastreifen hätten die Blutspenden des iranischen Roten Halbmondes abgelehnt, weil sie kein schiitisches Blut in ihre Körper injizieren wollten. Derartige Lügen sollen die Gefühle der Iraner gegen die Palästinenser aufbringen.

Die Schirazis und andere streuen Gerüchte und Lügen, ersonnen von amerikanischen und zionistischen Geheimdiensten. Sie erfüllen ihre Aufgaben gegenüber den Geheimdiensten exzellent, haben ihr Vertrauen erlangt und so erhalten sie weiterhin ihre Ressourcen.

Zu diesen Lügen gehören auch die Gerüchte, dass Hamas und andere Widerstandsorganisationen die Takfiris unterstützen würden. Das ist streng zurückzuweisen. Die Hamas hat sich selbst verpflichtet, nur innerhalb des Gazastreifens zu wirken, ihre Mission ist der Widerstand gegen den Zionismus. Sie wurden mit Operationen in Ägypten und im Sinai in Verbindung gebracht, haben das aber selbst eindeutig zurückgewiesen. Abgesehen davon benötigen die Takfiris ohnehin nicht die Unterstützung der Hamas. In seltenen Fällen gibt es einzelne Palästinenser, die sich den Takfiris anschließen, wie es auch im Iran oder Tschetschenien vorkam. Das hat aber mit der Hamas nichts zu tun.

Aktuell haben sich die Muslimbrüder (deren historische Unterorganisation die Hamas ist) in Syrien von der extremistischen Al-Nusra-Front und der ISIS losgesagt. Sie unterhalten keine Beziehungen zu den anderen Zweigen der Muslimbrüder in Jordanien oder der Hamas im Gazastreifen. Die Muslimbrüder sind innerlich nicht so zusammenhaltend, wie man es von einer religiösen Organisation erwarten würde. Ihre Netzwerke in Ägypten oder der Türkei sind hochgradig autonom und agieren abhängig von den politischen Umständen in ihren Ländern. Sie vertreten in manchen Themen ähnliche Standpunkte, aber sie operieren unabhängig voneinander.

Die Schirazis zeigen sich gleichgültig gegenüber den Verbrechen im Jemen. Eigentlich kann niemand teilnahmslos zusehen, wie die saudische Luftwaffe die größten Verbrechen an den Zivilisten im Jemen verübt. Aber die Schirazis haben sich bei diesem Thema einer Politik des Schweigens verschrieben. Ebenso besitzen sie keinerlei Pflichtbewusstsein gegenüber ähnlichen Vergehen der USA und der Briten in der Region. Im Irak blicken sie über die fremdländischen Truppen hinweg. Aber sie sind sehr schnell darin, den Iran zu beschuldigen, in die Verbrechen und Terroranschläge im Irak verwickelt zu sein.

Ihr viertes Kennzeichen ist, dass sie praktisch Analphabeten im Fiqh (islamische Rechtswissenschaft) und in der Scharia sind. Um nur eines von vielen Beispielen zu nennen: Eine berühmte Figur der Schirazis behauptete, dass alle Überlieferungen aus der Überlieferungssammlung Bihar al-Anwar von Allamah Muhammad Baqir Madschlisi authentisch seien – eine Behauptung, von der Allamah Madschlisi niemals fantasiert hätte. (Bihar al-Anwar besteht aus 110 Bänden mit insgesamt über hunderttausend Überlieferungen, Anmerkung der Redaktion.) Die Anzahl von hochkontroversen oder einfach nur gefälschten Überlieferungen macht so ein Urteil unmöglich. Schirazis behaupten derartiges, um sich auf gefälschte Überlieferungen stützen zu können, wenn sie unzulässige Neuerungen (Bid’a) in den Islam einführen oder gewisse Ideologien und ihre eigenwillige Interpretation der Scharia rechtfertigen.

Sie haben stets genaue und wahrhaftige Interpretationen wichtiger Hauptereignisse in der islamischen Geschichte vermieden, wie z.B. der Schlacht von Kerbala und Imam Husseins (a.) tatsächlicher Ziele. Für eine verstandesgemäße Darstellung der Anstrengungen des Imams (a.) bringen sie keine Energie auf. Als einige große Strömungen der Sunniten Zweifel an den rationalen Zielen Imam Husseins säten, antworteten die Schirazis nicht darauf, das taten ausschließlich andere – obwohl die Schirazis doch behaupten, innerhalb der Schiiten mehr als alle anderen die Ereignisse von Kerbala hochzuhalten.

Stattdessen arbeiten sie hart daran, die heiligen Rituale von Aschura zur Erinnerung an Imam Hussein (a.) in den Augen der Nichtmuslime ins Lächerliche zu ziehen. Beispielsweise laufen sie barfuß über Dornen oder Feuer. Diese Praktiken haben mit den heiligen Ritualen für Imam Hussein (a.) nichts zu tun. Sie wurden geschaffen, um all jene irrezuführen, die in der Schia den wahrhaftigen Islam erkennen könnten.

Hetze gegen Sunniten

Die Natur dieses Zirkels hat sich durch sein eigenes Verhalten offengelegt. Die Untersuchung des Todes von Scheich Hassan Schahateh – einen ägyptischen schiitischen Gelehrten, der zuvor Sunnit gewesen ist, ermordet im Jahr 2013 – zeigte, dass Salafisten aus der untersten Gesellschaftsschicht ihn aufgrund einer Provokation töteten. Aber wer steckt hinter diesem Verbrechen? Yassir al-Habib, ein Angehöriger Sadiq Schirazis, der als sein Sprachrohr dient und der ein Kind des Schirazi-Zirkels ist, spielte eine Hauptrolle in diesem grausamen Szenario: Eine Woche vor dem Martyrium des Scheichs hat ihn Fadak-TV – ein Sender der Schirazis, der offiziell Yassir al-Habib unterstellt ist – interviewt. Sie versuchten eindringlich und leider erfolgreich, vom Scheich eine beleidigende Aussage gegen Heiligtümer der Sunniten zu erhalten, natürlich eine Provokation in einem Land mit sunnitischer Bevölkerungsmehrheit. Seine Aussage verursachte eine öffentliche Wut und führte zu den verhängnisvollen Ereignissen. In der Nähe des Hauses vom Scheich wurde ein Plakat aufgehangen. Darauf stand: „Warum bleibt ihr tatenlos, während einige Personen euren heiligen Glauben am helllichten Tag entweihen?“

Ein weiteres Beispiel dafür, wie die irregeführten Schirazis mit ihrem widerwärtigen Verhalten unüberwindliche Gräben zwischen Schiiten und Sunniten aufwerfen, liefert das Beispiel des Falls von Abdulmalik Rigi (Terrorist der Dschundullah im Iran). Aus seinem Verhör ergab sich, wie er junge Sunniten aus Sistan und Belutschistan (Bezirke im Südiran) rekrutierte: indem er ihnen Reden von Sadiq Schirazi vorspielte, der keine Skrupel hat, den Glauben der Sunniten herabzuwürdigen. Auch im Irak fördert der Schirazi-Zirkel interkonfessionelle Auseinandersetzungen: Beispielsweise haben extremistische Schiiten in Bagdad den Schrein von Abu Hanifa (einer der vier Imame der Sunniten) herabgewürdigt und entweiht. Extremistische Sunniten reagierten mit Selbstmordattentaten auf schiitische Bezirke.

Glücklicherweise reichen diese Provokationen von fehlgeleiteten Schiiten nicht aus, um der ISIS zu ermöglichen, die Grenze zum Iran zu überqueren. Alle Kräfte im Iran arbeiten miteinander zusammen, um die Sicherheit im Land zu gewährleisten und Provokationen einzudämmen, darunter auch Führungspersönlichkeiten der Sunniten. Daher konnte die ISIS bisher keine wesentlichen Rekrutierungserfolge im Iran verbuchen.

Selbst eine kurze Suche nach den Gründen für die Uneinigkeit in der Umma führt direkt zu den Schirazis. Sie verbreiten Hass, um junge Sunniten in der ganzen Welt gegen Schiiten aufzuhetzen und sie Gruppierungen wie der ISIS in die Arme zu treiben, damit sie die „Rafidhis im Iran und Irak“ bekämpfen können, wie die ISIS propagiert. Von der anderen Seite hetzen extremistische sunnitische Sender ebenfalls junge Sunniten gegen die Schiiten in der Region auf. Sie arbeiten Hand in Hand mit der Medienmaschinerie der Schirazis, um interkonfessionellen Hass und Abscheu zu verbreiten.

Ayatullah Araki über Schirazis
Ayatullah Muhsin Araki (Quelle: Mehr News)

Die Einheitskonferenz im Iran

Die jährliche Einheitskonferenz im Iran ist auf die islamischen Führer von Rang und Namen ausgerichtet und konnte bisher erfolgreich einen großen Einfluss auf sie ausüben, wie Analysen zeigten.

Die feindlichen Medien berichteten entsprechend zornig über die diesjährige Einheitskonferenz. Beispielsweise versuchte die BBC mit aller Kraft, die Erfolge für die Einheit der Muslime herabzusetzen, scheiterte aber. Diese Reaktionen von BBC und CNN beweisen im Gegenteil die große Wirkung der Einheitskonferenz in der ganzen Welt. Auch der TV-Sender Al-Arabiyya berichtete in harschen und feindseligen Worten. Eine Konferenz mit gleichem Thema in der Al-Azhar wurde nicht derart angegriffen. Das liegt daran, dass sie noch nicht so effektiv sein konnte, wie die im Iran abgehaltene Konferenz.

Wir bezeugen auch weltweite Reaktionen auf die Einheitskonferenz. Führungspersönlichkeiten des Islam haben ihren Einfluss auf die Teilnehmer aus aller Welt gewürdigt. Und sie ist nicht die einzige Aktivität des Weltforums für die Annäherung der islamischen Rechtsschulen, nur eine von mehreren Versammlungen, auf der Positionen zu den Hauptanliegen der islamischen Welt gemeinsam verkündet werden. Das ist der eigentliche Sinn und Zweck der Konferenz.


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