Bruder Yavuz Özoguz hat in der Montagssitzung in Delmenhorst sinngemäß, so wie ich es verstanden habe, Folgendes gesagt:
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Viele Jahrhunderte und noch heute herrscht bei uns Schiiten leider Gottes ein gewisses falsches Verständnis „WIR helfen dem Imam! Wenn ICH nicht helfen würde, wäre der Imam doch aufgeschmissen!“

Allerdings lehren uns Allah, sein Gesandter (s.) und die Ahlulbayt (as.), dass wir Sie brauchen und nicht sie uns!

Der 12. Imam wird so lange in der Verborgenheit bleiben, bis wir unser Verständnis korrigieren. Der Imam will keine Zaubertricks vorführen und mit Hokuspokus die Welt verändern. Das ist nicht sein Daseinssinn. Solange wir nur hoffen „der Imam wird das schon klären!“, solange wird er auch nicht erscheinen.

In einer niedrigeren Stufe, also das Beispiel an Imam Chamene’i angewandt, sehe das falsche Verständnis so aus: „Wenn ich ihn unterstütze, ist alles toll. Und wenn ich ihn noch mehr unterstütze, dann wird er umso stärker.“

So nicht, liebe Geschwister! Imam Chamene’i ist stark. WIR brauchen ihn als Wegweiser zum 12. Imam. Und nicht Sayyid Hassan Nasrullah braucht die Libanesen. Die Libanesen brauchen Sayyid Hassan Nasrullah!

Mit „Kopftuch“ bezeichnet man im allgemeinen deutschen Sprachgebrauch den Hidschab („Verhüllung“). Das Gebot der Verhüllung [hidschab] ergibt sich aus den Heiligen Qur’an (vgl. 24:31, 33:59) und dem Vorbild [sunna] der durch Prophet Muhammad (s.) gelehrten Frauen wie Fatima (a.) und Chadidscha (a.).

Der Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) steckt in der Misere. Gläubige sind der Ansicht, dass seine politische Karriere an den Waisenkindern stolpern wird. Auch sind sich Gläubige einig, dass das steigende politische Feuer auf den Innenminister mit dem Verbot des Waisenkinderprojekts zu tun hat. Anfang April 2014 hat der Bundesinnenminister […]

Erstmals in der Menschheitsgeschichte ist der Kranke wirtschaftlich wertvoller als der Gesunde. Kein Wunder, man spricht heute auch von der florierenden Branche der ‘Gesundheitswirtschaft’ (oder soll ich sagen ‘Krankheitswirtschaft’?!). So ist für ein Krankenhaus beispielsweise ein HIV-Patient ein unheimlich lukrativer ‘Kunde’. Da fragt man sich, wer, außer dem Kranken selbst, […]