Es gehört inzwischen zum guten Stammtischton, dass Menschen, die ihre Gehirnzellen mit Alkohol benebelt haben, sich als Islamexperte aufplustern und dem Heiligen Qur’an vorwerfen, zum Ermorden oder Schmähen von Ungläubigen aufzurufen. Wenn das so ist, dann muss das ja auch nachprüfbar sein. Schauen wir uns also einige Stellen an.

Andere mögliche Überschriften wären „Meinungsfreiheit? Nicht wenn du gegen Israel bist!“, „Der Möchtegern-Skandal der BILD“ oder vielleicht „Wie man Politiker auf Linie bringen will“. Versuchen wir einmal die ganze Geschichte festzuhalten, denn aus ihr kann man viel über die Ziele und Absichten, aber vor allem über die schmutzigen Methoden der zionistischen Medien lernen.

„Das war kein Streit um einen Parkplatz, sondern ein Verbrechen aus Hass“, so die Schwester des ermordeten Jungen.

Der kaltblütige Mord an den drei Studenten ereignete sich bereits am Dienstagnachmittag. Die lokalen und nationalen Medien griffen das Thema aber erst am Mittwochmorgen auf. Weltweit wurde der Hashtag #MuslimLivesMatter verbreitet, damit die Medien endlich reagieren.

Islamfeindlichkeit‬ beginnt dort, wo jemand Muslime hasst, weil sie Muslime sind. Am 11. Februar 2015 wurden in Chapel Hill (USA) drei muslimische Studenten ermordet. Die Opfer: Deah Barakat (23) seine Frau Yusor Mohammed Abu-Salha (21) und ihre Schwester Razan Mohammed Abu-Salha (19). Der Mörder: Craig Stephen Hicks, ein radikalter Atheist, sein Mordmotiv: „Sie waren Muslime!“ Aus diesem Anlass mein Statement zum Atheismus: