Die neue Front im Weltkrieg: Jemen – und was Deutsche wissen sollten


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Ausführlicher analytischer Artikel mit vielen Infos zu den sog. „Huthi-Rebellen“ und ihrem Anführer, die man bisher sonst nirgends auf Deutsch oder Englisch findet!

Einmal mehr wird das Völkerrecht gravierend gebrochen. Einmal mehr findet ein brutaler Überfall auf einen souveränen Staat statt und einmal mehr schweigt die Westliche Welt. Sie schweigt, weil die Verbrecher ihre engsten Verbündeten sind und die Opfer sich nicht freiwillig dem Westlichen Imperium unterwerfen. Dabei wissen die Deutschen fast gar nicht über den Jemen!

Adolph Gustav Freiherr von Wrede (1807-1863) war ein bekannter deutscher Arabienforscher, der 1835 den Islam und damit den Namen Abdul Hud angenommen hat. Er gilt als erster Europäer, der Hadramaut in Jemen erforscht hat. Als er von seiner Reise zurückkam und seinen Reisebericht vorlegte, stand darin etwas von siebenstöckigen Gebäuden in der Wüste. Kein Verleger wollte ihm das damals glauben. Alexander von Humboldt, der Wrede am preußischen Königshof Friedrich Wilhelms IV. eingeführt hatte, sprach sogar von Aufschneiderei. Erst mehrere Jahrzehnte später wurden seine Eindrücke bestätigt und es gab wirklich jene Hochhäuser aus Lehm. Es scheint fast so, dass in der Wahrnehmung der Deutschen über Jemen sich seit 150 Jahren nicht geändert hat.

Da findet eine unvorstellbare Revolution im Jemen statt, eine scheinbar kleine Minderheit von unklaren Halbschiiten (wer weiß schon im Westen, was Zaiditen sind) übernimmt das Steuer, die gesamte angeblich sunnitische Armee unterstützt jene Leute, das gespaltene Land wird vereinigt und im Westen weiß man so ziemlich gar nichts über das Land und noch weniger über die Führungspersönlichkeit. Nicht einmal der Name der führenden Gruppierung ist bekannt, denn die so genannten „Huthi-Rebellen“ heißen in Wirklichkeit „Ansarullah“ („Helfer auf dem Weg Gottes“). Doch dieser Name darf in den westlichen Medien kaum erwähnt werden, denn dann könnte man auf die Idee kommen zu fragen, was denn das für eine Konstellation ist mit den „Hizbullah“ („Partei Gottes“) im Norden und den „Ansarullah“ im Süden und den treusten westlichen Verbrechern namens „Saudis“ dazwischen.

Doch selbst bei dem Namen „Huthi-Rebellen“ dürfen die Bürger in der Westlichen Welt so ziemlich nichts erfahren, was die üblichen Vorurteile sprengen könnte, denn wenn eine Gruppe schon „Huthi-Rebellen“ heißt, dann müsste sie ja auch einen Anführer haben und der müsste ein Leben und eine Ausbildung und eine Geschichte haben. Alles das aber darf der Bürger hier nicht erfahren. Selbst die Einträge in Wikipedia geben nur das Notwendigste wieder, damit die in die Angriffskriege der Westlichen Welt eingebetteten Journalisten irgendetwas Blödsinniges schreiben können und nicht weiter fragen. Um aber halbwegs vernünftig zu verstehen, warum die USA jetzt mittels saudischer Flugzeuge einen Luftangriff auf den Jemen gestartet haben und gleichzeitig 150.000 Söldner an der Grenze zum Jemen zusammengezogen haben, muss man die Geschichte des Jemen etwas genauer analysieren. Die folgende Analyse fällt daher etwas länger als üblich aus, wofür ich mich bereits jetzt entschuldige, aber ohne ein gewisses Hintergrundwissen ist der Konflikt nicht zu verstehen.

Der Jemen ist eineinhalbmal so groß wie Deutschland, hat aber nur ca. 27 Millionen Einwohner und damit kaum weniger als das flächenmäßig erheblich größere Saudi-Arabien. Mehrere Jahrhunderte war die Region Bestandteil des Osmanischen Reichs. 1839 besetzten die Briten die Hafenstadt Aden als Brückenkopf für ihre weiteren Kolonialkriege in der ganzen Welt. Nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reichs wurde die Region nach alter britischer Kolonialtaktik so oft zerstückelt, aufgeteilt und gegeneinander gehetzt, bis am Ende ein ziemlich verworrenes Gebilde übrig blieb. Dabei missbrauchten die Briten vor allem die religiösen Unterschiede zwischen Zaiditen (im Norden des Landes) und Sunniten (im Süden). Man konnte das Land auch immer wieder zweiteilen und schwächen. Bereits in den 1960er Jahren griffen Saudis und Ägypter massiv in Stammeskämpfe, Religionskämpfe, Kämpfe zwischen Royalisten und sogenannten Republikanern usw. ein, um die Interessen der westlichen bzw. damals bestehenden östlichen Welt zu unterstützen (teils mit wechselnden Rollen). Bei einem der vielen Stellvertreterkriege zwischen den sogenannten Republikanern und den Royalisten in den 1960er Jahren wurden auch chemische Waffen durch ägyptische Truppen eingesetzt, aber da das im Interesse der Westlichen Welt geschah, die an der Südflanke des US-Flugzeugträgers Saudi-Arabien keinen stabilen Widerstand gegen die westliche Welt dulden wollten, wurde das nicht weiter verurteilt (Vergleichbares ist von Saddams Krieg gegen die noch junge Islamische Republik Iran bekannt). Der damalige Krieg endete um 1970 mit über 200.000 Toten. In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass bis zu jenem Zeitpunkt britische Kolonialtruppen im Süden stationiert waren, die erst durch einen verlustreichen Guerillakrieg zum Abzug gezwungen wurden. Bis heute haben die Briten keine Reparationskosten für die Jahrzehnte anhaltende Besatzung bezahlt. Ab den 1970er Jahren war das Land zweigeteilt zwischen dem Ost- und Westblock (im Jemen waren es Nord- und Südjemen). 1972, 1979 und 1981 wurden kleinere Kriege im Auftrag der Weltblöcke geführt. Es dauerte bis 1990, bis es zur Wiedervereinigung kam. Die Westliche Welt hatte gewonnen und ganz Jemen gehörte den USA. Solche Sätze müssten doch zumindest die Deutschen wach rütteln?!

Der erste gesamtjemenitische Präsident war der von den USA gestützte Ali Abdullah Salih. Jener Salih war so dumm, dass er sich beim Überfall der USA auf den Irak auf die Seite der Iraker gestellt hat, weil die USA ihn dazu „bewegt“ hatten. Derartige Verschwörungen waren für seinen US-hörigen Geist zu schwer zu verstehen. In der Folge konnten die Saudis sämtliche finanziellen Unterstützungen (die sie zuvor im Auftrag der USA getätigt hatten) einstellen und der Jemen versank in Armut der Bevölkerung, was die Südflanke Saudi-Arabiens für US-Interessen stärkte. Aus dem Jemen gab es keine Gefahr mehr für US-Interessen in der Region. Es folgten Bürgerkriege und Chaos. Zwar gab es bereits zu jener Zeit gewisse Anzeichen, dass die so genannte zaiditische Huthi-Bewegung mit den bestehenden Zuständen nicht einverstanden war, aber bis 2011 regierte jener Salih fast wie ein Monarch, der immer wieder gestürzt und von seinen Gönnern den USA an die Macht gehievt wurde. Nach 30 Jahren Herrschaft im Namen der USA kündigte Salih aufgrund enormer Proteste im Land im November 2011 seinen Rücktritt an. Bei der folgenden sogenannten Präsidentschaftswahl wurde sein Vize, der ebenfalls US-hörige Abed Rabbo Mansur Hadi an die Macht gehievt. Das Gesicht hatte sich geändert, der Körper war der gleiche geblieben. Um Hadis Marionettendasein abzusichern, verfolgten die USA eine Doppelstrategie und ließen einige Generäle gegen ihn putschen, um ihn dann wieder zu stärken. So erklärten sie ihm, dass sein Leben am seidenen Faden der USA hing. Nebenbei musste er sich auch noch gegen die Al-CIAda erwähren, die in den westlichen Medien „jemenitische Al-Qaida“ genannt wurde.

Am 23. Januar 2015 traten Präsident, Premierminister und Kabinett zurück und die sogenannten Huthi-Rebellen, wie sie in der Westlichen Welt genannt werden, übernahmen die Macht. Doch woher kamen sie? Wer sind sie? Welche Ziele verfolgen sie? All das brauchte der westliche Bürger nicht zu erfahren. Es genügt zu wissen, dass sie böse Zaiditen sind, die dem guten Westen seinen Präsidenten gestohlen haben. Der gute Westen hat daraufhin die guten Saudis um Hilfe gebeten. Und die schießen jetzt auf die bösen Jemeniten, um den guten Präsidenten wieder auf den Thron zu setzen. Die USA schießen „offiziell“ nicht mit aber leisten „strategische Hilfe“, bla, bla, bla…

Aber wer sind nun diese Huthi-Rebellen, die sich selbst Ansarullah nennen? Und sind sie vom Himmel gefallen?

Die Zaidiya ist eine frühe Abspaltung der Schiiten und auch als die Fünferschia bekannt. Sie sind die Anhänger von Zaid ibn Ali. Sie unterscheiden sich von den seit der Islamischen Revolution im Iran immer bekannteren Zwölferschiiten dadurch, dass sie eben nicht alle 12 Imame anerkennen, und schon gar nicht den Zwölften Imam als amtierenden verborgenen Imam und erwarteten Erlöser. Die historische Spaltung erfolgte nach der Tragödie von Kerbela. Dem folgten später religiös-theologische Spaltungen. Und zu jenen Zaiditen sollen also die „Huthi-Rebellen“ gehören, glaubt man den westlichen Angaben.

Einer der obersten Anführer der jüngsten Befreiungsbewegung im Jemen war Hussein Badreddin al-Huthi. Der 1956 geborene Sohn eines großen Gelehrten hat Teile seines Lebens in Qum (im Iran) studiert und in der Zeit gute Beziehungen zu Imam Chamene’i aufgebaut. Sein Vater wird ihn nach der Islamischen Revolution sicherlich nicht deshalb nach Qum geschickt haben, weil er von der Falschheit der Zwölferschia überzeugt war, sondern weil er selbst nicht das ausleben konnte, was er seinen Söhnen zugetraut hat. Tatsächlich ist Hussein Badreddin gemäß Angaben seiner Lehrer im Iran zur Zwölferschia konvertiert und war damit auch religiös ein Anhänger der Befreiungstheologie, die von der Islamischen Republik Iran ausgeht. Es war aber nicht alleine im Iran. Auch sein jüngerer Bruder Abd al-Malik war mit ihm im Iran.

Hussein Badreddin al-Huthi wurde im Jahr 2004 von der US-gestützten Regierung ermordet. In der Zwischenzeit hatte er aber seine Anhängerschaft nicht nur maßgeblich reformiert, sondern auch zu einer Art Massenkonversion im Jemen zur Zwölferschia beigetragen, ein Umstand, der aus nachvollziehbaren Gründen in der Westlichen Welt totgeschwiegen wird. Noch ein Aspekt ist von großer Bedeutung beim Verständnis der aktuellen Situation. Er hat auch einige religiöse Bücher geschrieben, sie sich ganz bewusst auf die Befreiungstheologie Imam Chomeinis bezogen, den er mehrfach in seinem Leben gewürdigt hatte. Hussein Badreddin al-Huthi war bei seinem Martyrium gerade einmal 48 Jahre alt. Das ist für eine Stammesgesellschaft ein geradezu jugendliches Alter. Normalerweise gehorchen die altehrwürdigen Stammesoberhäupter nur den alten, weisen Stammesältesten, die ab 60 Jahren aufwärts zu finden sind. Aber Hussein Badreddin bestach durch seinen anständigen Charakter, durch seine bescheidene Lebensweise, durch seine Disziplin und vor allem durch seine enorme islamische Bildung. Auch die mehrheitlich jugendliche Gesellschaft im Jemen befindet sich seit der Islamischen Revolution im Iran in einem Wandel, in dem die Werte der Wahrhaftigkeit eine größere Rolle spielen als westlich-kapitalistische Wertevorstellungen. Hussein Badreddins Nachfolger wurde sein jüngerer Bruder Abd al-Malik. Bereits im Jahr 2009 vermeldete die zionistische Middle East Media Research Institute (MEMRI) sehr besorgt, dass Abd al-Malik eine besondere Nähe zu Imam Chamene’i verspüre. Die westlichen Propagandastrategen entschlossen sich diesen Umstand vor den eigenen – und vor allem vor der islamischen – Bevölkerungen zu verheimlichen.

Der extreme Ölpreisverfall, den die Saudis im letzten Jahr im Auftrag der USA in die Wege geleitet haben, um den Iran und Russland zu schwächen, hat letztendlich zum Zusammenbruch der Regierungseinnahmen im Jemen geführt, sodass die Befreiungsbewegung Ansarullah zunehmen an Bedeutung gewinnen konnte. Dass es sich dabei nicht um eine „Zaiditische“ oder gar „Schiitische“ Bewegung handelt, kann allein an der Tatsache abgesehen werden, dass sich auch die meisten sunnitischen Armeegeneräle der Bewegung angeschlossen haben. Die anderen sind in die USA bzw. zu den Saudis geflohen.

Der neue Anführer Abd al-Malik al-Huthi ist 1982 in einem Dorf der Provinz Saada als jüngster Sohn von acht Geschwistern geboren. Er ist heute also gerade einmal 33 Jahre alt. Es ist absolut undenkbar, dass solch eine Persönlichkeit in der arabischen Welt der oberste Anführer ist, außer dass er über außerordentlich ungewöhnliche Qualitäten verfügt. Über ihn wurde im Laufe der Jahre immer weniger berichtet, stand er doch im Schatten seines großen Gelehrtenbruders Hussein Badreddin, dem er stets treu war, und seine Arbeiten, wie auch seine eigene religiöse Weiterentwicklung im Hintergrund, erfolgreich absolvierte. Gemäß einem Professor an der theologischen Fakultät in Istanbul erfolgte die Hinwendung der „Huthis“ zur Zwölferschia um 1990. Abd al-Malik al-Huthi war damals 18 Jahre alt. Als sein Bruder 2004 ermordet wurde, haben die Stammesführer zwar zunächst dem Vater der Brüder die Treue geschworen, doch dieser hat von Anfang an seinen Sohn Abd al-Malik al-Huthi mit Blick in die Zukunft eingesetzt. Als 2005 der Vater starb, wurde Abd al-Malik auch offiziell der neue Anführer. Er war damals 23 Jahre alt! Der junge Anführer wusste, dass zur Leitung einer wahrhaftigen theologisch basierten Befreiungsbewegung weit mehr notwendig war als ein charismatischer Anführer und mutige Widerstandskämpfer. Deshalb scharte er ein Beratergremium von erfahrenen Theologen und Politikern um sich.

Die saudische Propagandazeitung Asharq al-Awsat warnte im September 2014 vor jenem Abd al-Malik al-Huthi, der ein „Soldat in Chomeinis Armee“ sei. Tatsächlich hatte Abd al-Malik bereits 2008 den Saudis vorgeworfen, im Auftrag der USA Unruhen im Jemen zu stiften. Auf seinen Reisen in der islamischen Welt ist er mehrfach mit dem Anführer der Hizbullah Seyyid Nasrullah zusammengetroffen. Immer wieder hat er seine Nähe zu den Anführern der islamischen Befreiungstheologie bekundet.

Wie erfolgreich die Ansarullah Bewegung im Land ist, kann auch daran ersehen werden, dass die USA inzwischen ihre letzte Verzweiflungswaffe vor der direkten Intervention erfolglos eingesetzt haben. IS-Terroristen haben gleich mehrere Moscheen im Jemen beim Freitagsgebet in die Luft gesprengt. Aber anstatt – wie erhofft – die Wut der Bevölkerung auf Sunniten zu lenken und das Land zu spalten, erschallten Sprechchöre im ganzen Land, die man bereits seit über drei Jahrzehnten aus der Islamischen Republik Iran kennt: „Allah ist groß, nieder mit den USA, nieder mit Israel.“ Das unüberhörbare Bewusstsein im Land, dass hinter den IS-Terroranschlägen die USA und Israel stecken, war der Weckruf für die USA, jetzt die Notbremse zu ziehen und das Land direkt mit Waffengewalt anzugreifen. Es ist nicht auszuschließen, dass die USA auch dieses Mal wieder nach einem vermeintlich kurzfristigen Erfolg langfristig verlieren werden. Doch dieses Mal hätte das gravierende Auswirkungen auf die ganze Welt, denn die westlichen Ölvorräte in Saudi-Arabien wären dann gefährdet. Der künstlich gedrückte Ölpreis verzeichnete heute einen Sprung nach oben.

Die ganze Angelegenheit hat aus islamischer Sicht eine religiöse Dimension, die in der Westlichen Welt völlig unbekannt ist. Gemäß den Prophezeiungen des Islam wird der erwartete Erlöser – wenn er denn erscheint – von einer ganzen Reihe von Weltmächten und ihren auch muslimischen Marionetten angegriffen werden. Verschiedene Akteure aus verschiedenen Himmelsrichtungen werden ihm zur Hilfe eilen und ihm die Flagge der Herrschaft überreichen. Während oft spekuliert wurde, dass der „Chorrasani“ (ein Mann aus der iranischen Provinz Chorassan) aus dem Osten kommend Imam Chamene’i sein könnte, konnte die angekündigte Figur des Yamani (ein Mann aus Jemen) nie richtig besetzt werden. Immer wieder hat man versucht Sayyid Nasrullahs Leben bzw. Herkunft irgendwie zum Jemen hin zu verbiegen, aber es klappte nicht, schon allein deswegen, weil er selbst abgestritten hat, jene Figur zu sein. Das unvorstellbare Chaos im Jemen gepaart mit der Tatsache, dass es fast gar keine Zwölferschiiten im Land gab, machte das Auftreten eines Yamani im Jemen nahezu unvorstellbar. Wie schnell solche unvorstellbaren Gedanken sich ändern können, zeigen die aktuellen Entwicklungen. Auch wenn kein bewusster Schiit irgendeiner Person im Jemen irgendeine prophezeite Funktion zuordnen wird, so ist doch die Hoffnung auf eine noch vor Kurzem unvorstellbar erscheinende Entwicklung enorm gestiegen!

Was aber bedeutet das alles für uns Deutsche? Wenn Deutschland nicht auch noch maßgeblich Beteiligter im Dritten Weltkrieg sein will, mit noch verheerenden Folgen für das Land als in den ersten beiden Weltkriegen, muss es einer neuen Einheit von Volk und Regierung gelingen, das Land von den Klauen der USA und des Imperiums zu befreien! Deutschland muss eine neutrale Position einnehmen und die Beziehungen zur Islamischen Republik Iran vertiefen. Die Sanktionspolitik der USA gegen Russland und Iran schadet vor allem uns Deutschen. Warum sollten wir das hinnehmen? Es bedarf einer wahren auf Frieden basierenden Befreiungsbewegung im Land, die Deutschland aus dem Sumpf befreit, in welchen das Imperium die ganze Welt versacken lassen will, nur um die eigene untergehende Macht zu sichern. Gott schütze alle nach Wahrheit und wahrer Freiheit strebenden Völker und ihre Bürger.


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