Die Vereinigung durch Husain


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Husain, Husain, Husain, in diesen Tagen hören wir alle Husain, auf der ganzen Welt, im ganzen Universum, egal welcher Nation, Herkunft man angehört, wir vereinen uns durch den Namen Husain. Die Vereinigung an den Trauerzeremonien für Imam Husain gestatten uns die Gebete von der Fürstin der Gläubigen, Fatima Zahra.

Das Licht Husains strahlt überall durch alle Zeiten und alle Generationen hinweg. Niemals werden wir die Revolution Imam Husains für die Menschheit vergessen. Wir sind alleine ohne deine Liebe, oh Husain. Wie ein Vogel, der keine Flügel besitzt, sind wir in deiner Liebe versunken, oh Husain.

Gegen Unterdrückung und teuflische Pläne hast du uns beschützt. Du bist die Manifestation aller Propheten. In dir spiegelt sich die Gerechtigkeit, die Geduld, die Liebe, die Aufopferung, die Barmherzigkeit, die Aufrichtigkeit, das Paradiesische und vieles mehr, wider.

Dieses Versprechen wurde schon von Beginn der Zeit an die Menschen gemacht. Dein Name, oh Husain, wird nie vergessen werden, in jeder Ecke, in jeder Gasse, im ganzen Land, in den Tiefen der Ozeane wird man sich an dich erinnern, oh Husain.

Das Gedenken Husains ist nicht sprachenabhängig. Keine Person in der Geschichte kann dies für sich beanspruchen. Denn Imam Husains Name, Licht und Geschichte kann in allen Sprachen verstanden werden. Das Gedenken Husains bringt uns Gott näher. Der Prophet sprach: ”Bringt euren Kindern drei Dinge bei: die Liebe zu eurem Propheten, die Liebe zu seiner Nachkommenschaft (Ahl-ul-Bait) und die Rezitation des heiligen Qur´an.”

In unseren Herzen hast du für die Welten deine letzte Botschaft hinerlassen: „Jeder Tag ist Aschura und jeder Ort ist Karbala!“

Nicht nur an Muharram oder an Aschura soll die Moschee gut besucht sein. Nein, sie soll das ganze Jahr über im Lichte Allahs, des Propheten und der Ahl-ul-Bait erstrahlen. Nicht nur dann gehen wir mit unseren Kindern in die Moschee, wenn es wieder heißt „Muharram naht“, vielmehr besuchen wir immer die Moschee und lassen sie nie verdunkeln und alleine, leer und verlassen.

Wir erheben uns gegen die Tyrannen unserer Zeit, wir erheben uns mit unseren Bittgebeten, die uns Stärke verleihen. Wir sagen „Niemals Unterdrückung [hayhat-minna-zilla]“ und sprechen uns gegen Unterdrückung aus; in die ganze Welt sprechen wir hinaus.

Wir verbreiten die frohe Botschaft. Bald ja bald endet die tyrannische Herrschaft. Ein Heer wird erwartet, 313 Mann mit einem Führer aus Licht und Vollkommenheit, unsere Herzen bereit und voller Reinheit: Rufen wir alle laut „Hier sind wir oh Husain [labayka-ya-husain]“.


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