Eine Muslima in den Händen von Homosexuellen


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Am Sonntagabend machte ich es mir vor dem Fernseher gemütlich, um mir ein Bild über die aktuelle Weltlage zu machen. An diesem Abend wurde ich mit der Sendung „Weltspiegel“ bitter enttäuscht. Es ging fast nur um die von Imam Chomeini als großen Satan bezeichneten USA. Ein Bericht aber ließ mich aufhorchen: Es war die Rede von einer kleinen Muslima namens Yasmin. Das folgende Zitat, das den Seiten der ARD in der Rubrik Weltspiegel zu entnehmen ist, schockierte mich dann:

„Yasmin ist das große Glück ihrer Väter. Steve und Michael Bingham-Hawk haben die Kleine adoptiert, da war sie gerade zwei Tage alt, anonym abgegeben in einer Baby-Klappe. Die leibliche Mutter hatte nur einen Brief dazugelegt: Sie sei eine junge arabische Studentin und stamme aus einer muslimischen Familie. Man möge ihre Tochter Yasmin nennen.“ [1]

Doch damit nicht genug. Im Zuge des Berichtes wird über die Adoptivmänner folgendes berichtet: „Doch die düsteren Drohungen des Donald Trump gegen Muslime machen der Familie Angst, die Väter fürchten, Yasmin könnte Fremdenfeindlichkeit erleiden.“ [1]

Ich wusste bei der paradoxen Darstellung der Ängste an dieser Stelle nicht, was ich denken sollte.Wenn nun auch noch Säuglinge, und dazu noch muslimische, in die Hände homosexueller Paare gegeben werden, dann ist das Maß offensichtlich längst übervoll. Wie lange wurde auf eine Normalisierung der Homosexualität hingearbeitet? Es handelt sich bei dieser Angelegenheit um einen schleichenden Prozess, der insbesondere in den letzten Jahren in einen offenkundigen krampfhaften Krieg für die Gleichberechtigung der Homosexualität umgeschlagen ist. Doch mit welchem Ziel? Welche Absicht steckt hinter einer derartigen Propaganda für die Homosexualität?

Es ist die Zerstörung der Familie.

Die Familie bildet als kleinste Einheit der Gesellschaft ihre Basis, ihr Fundament. Wenn das Fundament zerstört wird, dann ist das Gerüst verloren. Die funktionierende Familie ist der Grund für das Aufblühen einer Gesellschaft. Die Normalisierung von Faktoren, die sich gegen die Familie richten, ist beispielhaft für Gesellschaften, in denen eine Minderheit die Mehrheit zu kontrollieren sucht. 1% der US-Bevölkerung besitzt 42% der Finanzen des gesamten Staates. Was wird die Antwort sein, wenn wir nach dem Besitz der oberen 10% der US-Bevölkerung fragen? Wie viel Besitz bleibt dann noch bei 90% der US-Bevölkerung die mit immerhin 290 000 000 Menschen beziffert werden kann?

Eine solch kranke Aufteilung des Besitzes ist nur möglich durch die strategische Zerstörung der Familie und weiterer Faktoren. Deshalb ist es eine Pflicht, sich für die Familie einzusetzen. Die Familie zu schützen, wie es das Gesetz vorsieht (Art. 6 GG). Mit diesem Schutz ist aber das von Gott vorgesehene Familienmodell zu schützen, nicht etwa gleichgeschlechtliche oder inzestuöse Partnerschaft.

Allein der Umstand der Homosexualität hätte vor einigen Jahren noch viele deutsche Staatsbürger schockiert, ganz zu schweigen von der Adoption eines Säuglings durch ein homosexuelles Paar. 1957 entschied das Bundesverfassungsgericht: „Gleichgeschlechtliche Betätigung verstößt eindeutig gegen das Sittengesetz.“ [2]

Welches Sittengesetz dieser Welt lässt denn dann die Adoption eines muslimischen Säuglings durch ein homosexuelles Paar zu? Kein anderes als das Sittengesetz des großen Satans. Ich frage jeden, der für derartige Sittengesetze verantwortlich ist: Wollt ihr am Jüngsten Tag vor euren Schöpfer treten und Ihm gegenüber verantworten, dass die kleine Yasmin nicht in einer Familie mit Mutter groß werden durfte, sondern von zwei Adoptivmännern großgezogen wurde, die ein deutsches Gericht noch vor einigen Jahrzehnten vermutlich als Straftäter verurteilt hätte?

Ich nehme an, dass wenn die Mutter von Yasmin gewusst hätte, was ihrer Tochter im Leben noch bevorsteht, sie das Mädchen nicht zur Adoption freigegeben hätte. Welche Mutter kommt denn in ihrer Not auf den Gedanken, dass ihrer Tochter so etwas widerfährt.

Gott schütze die kleine Yasmin und stehe ihr bei. Und Gott bewahre uns vor der Schuld, die sich die Verantwortlichen einer solchen Abweichung aufbürden.

 

[1] http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/usa-clinton-oder-trump-das-kleinere-uebel-100.html

[2] http://germanhistorydocs.ghi-dc.org/docpage.cfm?docpage_id=5736&language=german


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