Islam in deutscher Sprache – um jeden Preis?


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1. Entwicklung der deutschen Sprache in der Islamischen Lehre

Es besteht Einigkeit unter allen in der Frage, ob der Islam in deutscher Sprache gepredigt werden solle. Im Grunde ist es kein neuer Wunsch oder keine neue Entwicklung, jedenfalls hat sich die Dimension des Diskurses um die Frage geändert, nicht zuletzt auch wegen des neuen Islamgesetzes in Österreich, welches verbindlich vorschreiben möchte, dass in Moscheen auf Deutsch gepredigt werden soll.Der Islam macht keinen Unterschied zwischen Rassen, Nationen oder Sprachen. Der Islam ist eine universale Religion, die zwar ihren Ursprung im arabischen Raum hat, aber weder räumlich noch sprachlich begrenzt werden kann. Auf der Welt gibt es eine sehr große Anzahl von Sprachen und ebenso viele verschiedene Völker und Nationen. Da es selbsterklärend ist, dass nicht alle Menschen Arabisch sprechen können und der Islam keine Sprache vorschreibt, muss die Islamische Lehre in der jeweiligen Sprache stattfinden, die die Menschen verstehen. Die Amts- und Verkehrssprache, die in Deutschland gesprochen wird, ist Deutsch. Es liegt nah, dass die islamische Terminologie auf Deutsch weiterentwickelt werden muss, damit die Menschen, die hier leben und Deutsch sprechen, die Botschaft des Islam verstehen können. Wichtig ist auch hierbei, dass es viele Begrifflichkeiten aus dem Arabischen, Türkischen oder Persischen gibt, für die verständliche Begriffe auf Deutsch entwickelt oder gefunden werden müssen. Diese Begrifflichkeiten müssen der jeweiligen Sprachkultur angepasst werden.

2. Sprache als Werkzeug

Sprache ist sicherlich etwas Identitätsstiftendes. Wenn man die Sprache eines Landes spricht, so lernt man auch die jeweilige Kultur des Landes kennen. Schaut man in Länder wie Türkei, Irak oder Iran, sehen wir, dass wir eine leichte türkische, irakische oder iranische Prägung des Islam haben. D.h. nicht, dass der Islam ein anderer ist, sondern, dass die Muslime dort auch von der Kultur des jeweiligen Landes geprägt sind. Das ist etwas Natürliches und hat sich über Jahrhunderte so entwickelt, ohne dass die Glaubensgrundsätze sich geändert haben. Im Vergleich zu diesen Ländern ist der Islam in Deutschland fast Neuland. Die Bedeutung, die der Sprache aber beigemessen wird, ist ein wenig übertrieben. So glaubt man, dass wenn die Menschen den Islam auf Deutsch lernen, sich ein deutscher Islam oder ein Islam deutscher Prägung entwickeln wird. Hierbei soll auch hinterfragt werden, was damit gemeint oder beabsichtigt wird. Die Sprache ist ein Werkzeug, um etwas zu lernen oder zu verstehen. Wenn wir das Rechnen auf Deutsch lernen, sagen wir nicht, wir rechnen nach deutscher Prägung. Wenn wir Philosophie auf Deutsch lernen, sagen wir nicht, dass wir Philosophie deutscher Prägung gelernt haben. Wenn wir ein übersetztes Buch lesen, so behaupten wir auch nicht, dass wir dieses und jenes Buch nach deutscher Prägung gelesen und gelernt haben. Wir sagen einfach nur, dass wir es auf Deutsch gelesen haben. Der Islam ist etwas, was über der Sprache steht. Wenn wir die Islamischen Lehren lernen, können wir nicht behaupten, dass wir den Islam deutscher Prägung gelernt oder geschaffen haben. Insofern ist die Sprache nur ein Mittel, wodurch wir den Islam lernen können, nicht mehr und nicht weniger.

3. Warum in Moscheen Deutsch gesprochen werden sollte

Moscheen sind die Basis der islamischen Gemeinschaft in Deutschland. Moscheen sind noch immer die erste Anlaufstelle, wo die Menschen den Islam kennenlernen können. Natürlich gibt es das Internet, es gibt den Quran in der deutschen Übersetzung, es gibt Bücher über den Islam usw. An der Gemeinschaft in einer Moschee führt trotzdem fast kein Weg vorbei. Viele Moscheen haben Bibliotheken, in Moscheen findet man Gleichgesinnte, und ja, auch den Imam finden wir in der Moschee, der den Islam an einer anerkannten Stelle studiert und gelernt hat.

Muslime in Deutschland sind zumeist Menschen, die deren Vorfahren vor einer, zwei, drei oder gar vier Generationen nach Deutschland gezogen sind und jeweils neben Deutsch auch die jeweilige Sprache ihrer Herkunftsländer sprechen. Die Imame haben zumeist außerhalb des Landes studiert und sind später nach Deutschland zugezogen oder sind nur für eine kurze Dauer da. Es ist selbsterklärend, warum dann nicht auf Deutsch gepredigt wird, sondern z.B. auf Türkisch oder Arabisch. Solange die Menschen das verstehen und mit dem Zustand zufrieden sind, gibt es daran nichts auszusetzen.

Dem ist aber nicht so. Man darf nicht vergessen, dass die Moscheen eine erste Anlaufstelle für Muslime als auch nichtmuslimische Islaminteressierte ist, die nur Deutsch sprechen oder verstehen. Wir wissen z.B., dass viele Jugendliche in Deutschland, deren Großeltern nach Deutschland zugezogen sind, keinen richtigen Bezug, sowohl sprachlich als auch räumlich, zu dem jeweiligen Land ihrer Großeltern haben. Es gibt eine große Anzahl von Jugendlichen, die nur Deutsch sprechen. Eine Moschee ist für ihre Gemeinde da. Insofern ist es selbstverständlich, dass vermehrt Deutsch gesprochen werden muss, damit auch die neue Generation und auch interessierte Bürgerinnen und Bürger etwas über den Islam lernen können.

Weiterhin muss versucht werden, Predigten oder den Religionsunterricht in der Moschee vermehrt auf Deutsch zu halten. Letztendlich wird es dazu führen, dass die Menschen, die ausschließlich nur Deutsch sprechen und verstehen, den Islam besser kennenlernen werden.

4. Warum aber nicht um jeden Preis?

Diese Entwicklung, die oben beschrieben worden ist, ist als ein Prozess anzusehen, der weder von heute auf morgen geschehen kann, noch durch staatliche Verordnungen. Es ist erstaunlich, mit welcher Vehemenz diese Forderung immer wieder gestellt wird oder auch versucht wird, mit Zwang durchzusetzen. Die Behauptung ist zumeist: „Wenn das nicht auf Deutsch ist, dann kann ich den Islam nicht lernen!“ Jeder sollte sich weiterhin bemühen, mehrere Sprachen zu lernen. Die Beschränkung auf die deutsche Sprache allein ist eine eingeschränkte Sicht, die in der modernen Zeit nicht aufrechtzuerhalten sind. Eltern sollten weiterhin bemüht sein, ihren Kindern ihre Muttersprache weiterzugeben. So gibt es keine wissenschaftliche Meinung, die besagt, dass der Mensch nur eine Sprache sprechen könne oder dass das Erlernen der Muttersprache dazu führen wird, dass man nur fehlerhaft eine andere Sprache sprechen wird. Es wird sogar das Gegenteil in der Wissenschaft behauptet. Moscheen sind nicht in der Lage ihr komplettes Personal von heute auf morgen auszutauschen, sodass es schlagartig gut Deutsch spricht. Die Denkweise, „wenn hier kein Deutsch gesprochen wird, so werden die Menschen eben nicht mehr den Islam lernen“, ist gänzlich falsch.

Dass in Moscheen auf Türkisch oder Arabisch gepredigt wird, ist nichts Schlimmes. Es ist nicht wichtig, in welcher Sprache etwas gepredigt wird, sondern was gepredigt wird. Das Argument, die Jugend spreche beispielsweise nicht so gut Türkisch, ist korrekt, aber im Gegenzug haben wir auch viele Jugendlichen, die erschreckend schlecht Deutsch sprechen und weder ordentlich Türkisch, noch Deutsch sprechen können. Dieser Punkt darf nicht außer Acht gelassen werden, dass es ein allgemeines Sprachproblem gibt.

5. Die Rolle der Imame

Ein weitereres bekanntes Argument ist die Rolle der Imame. Sie werden ständig dafür kritisiert und teilweise als Hauptschuldige betrachtet, dass in den Moscheen nicht auf Deutsch gepredigt wird. Dabei müssen wir schauen, dass die Gelehrten in Deutschland oder Europa keine Chance haben, eine gute, wissenschaftliche, von Muslimen anerkannte, fundierte Ausbildung zu erhalten. Auch deswegen haben sie ihre Ausbildung in anderen Ländern genossen. Man muss auch schauen, dass unter der muslimischen Gemeinschaft der Glaube vorherrscht, dass ein Islamstudium eine „brotlose Kunst“ sei und man später Schwierigkeiten haben werde seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Stattdessen gibt es gut ausgebildete muslimische Ingenieure, Anwälte oder Ärzte, die sich es zur Aufgabe machen, islamische Vorträge und Predigten zu halten. Die Integration der im Ausland studierten Theologen ist eine Aufgabe der Gemeinden. Sie können und müssen den Gelehrten jemanden zur Seite stellen, der für sie übersetzt, sie berät und ihnen beim Erwerb der deutschen Sprache behilflich ist. Insgesamt muss dafür gesorgt werden, dass die Gelehrten Deutsch lernen. Nur weil ein Imam kein Deutsch beherrscht, darf er nicht von der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Dass ein Gelehrter kein Deutsch spricht, heißt nicht, dass er fachlich nichts könne.

Weiterhin wird als Argument angeführt, dass man Gelehrte brauche, die in Deutschland aufgewachsen sind, Deutsch sprechen und die Probleme der Jugend kennen. Dass ein Imam Deutsch spricht, heißt nicht noch lange nicht, dass er mit den Problemen der Jugend und den hiesigen Gegebenheiten vertraut ist. Es gibt viele Menschen in Deutschland, die Deutsch sprechen aber den Bezug zur Realität verloren haben. Das Sprachargument würde auch bedeuten, dass man erst die Sprache lernen muss, um überhaupt die Probleme des jeweiligen Landes und seiner Jugend zu kennen. Es gibt eine Reihe von Rechtsprofessuren, die an der Entstehung von Verfassungen anderer Länder gewirkt haben, obwohl sie nicht die Sprache der jeweiligen Länder sprechen. Führt man diesen Gedanken weiter, so würde es bedeuten, dass man über andere Länder nichts mehr sagen dürfte und nichts wüsste, weil man deren Sprache ja nicht spricht.

Man muss auch nicht in einem Land aufgewachsen oder dort studiert haben, um mit dem Land vertraut zu sein. Oft reicht nur ein kurzer Aufenthalt, um viel von dem Land kennenzulernen. Wäre dies so, würden alle Berichte oder Artikel über andere Länder nach dem Maßstab beurteilt werden müssen, ob der Verfasser dort aufgewachsen, dort studiert und die Sprache des Landes spricht. Dass dies Unsinn ist, braucht nicht weiter erörtert zu werden. Wenn Imame einige Jahre hier leben, haben sie gute Möglichkeiten, um das Leben hier kennenzulernen. Hierbei kommt es auf die Fähigkeiten und das Interesse der Personen, und nicht darauf, ob man hier geboren, aufgewachsen und hier in deutscher Sprache studiert hat.

Ein weiteres Argument ist, dass die Gelehrten in Deutschland studieren müssten. Dagegen spricht nichts. Solange es eine gute, fundierte und anerkannte Möglichkeit gibt, in Deutschland Theologie zu studieren, ist es sogar eine gute Sache, wenn Imame ihre Ausbildung in Deutschland genießen können. Dennoch sehen wir, dass es in Deutschland (noch) kein Theologiestudium gibt. Das Theologiestudium, welches wir aus anderen Ländern kennen, also das klassische Theologiestudium, ist nicht nur akademisch ausgerichtet, sondern auch geistlich. Was man unter einen Gelehrten im islamischen Raum versteht, ist jemand, der ein Geistlicher ist und auch seelsorgen kann. Die islamwissenschaftlichen Fakultäten befinden sich in Deutschland noch im Aufbau und sind in Qualität und Niveau nicht mit den theologischen Zentren in Qum, Nadschaf oder der Al-Azhar Universität zu vergleichen.

6. Was Gelehrte tun müssen

Die Gelehrten, die aus dem Ausland nach Deutschland zugezogen sind und in einer Moscheegemeinde arbeiten, müssen sich mehr bemühen, Deutsch zu lernen. Für einen Gelehrten, der ein fundiertes akademisches Islamstudium abgeschlossen, dürfte es kein Problem sein, eine neue Sprache zu erlernen. So muss versucht werden, vor allem im jungen Alter, dass man besser Deutsch lernt. So gibt es beispielsweise in den theologischen Zentren in Qum vermehrt Sprachkurse u.a. in Englisch, Spanisch, Italienisch oder Russisch. Die Predigten, die in der Gemeinde gehalten werden, müssen vermehrt auf Deutsch gehalten, und wenn dies nicht möglich ist, sollte man sich darum bemühen, dass die Predigten übersetzt werden. Das ist für die vielen hoch qualifizierten Mitglieder der Moscheegemeinden eine vergleichsweise leichte Aufgabe, eine 30-minütige Freitagspredigt mündlich oder schriftlich zu übersetzen. Die Predigten, der Unterricht in der Moschee und alle anderen Aktivitäten müssen einen stärkeren Bezug zu Deutschland und Europa haben. Damit ist beispielsweise gemeint, dass man in den Gemeinden auch die Probleme der Menschen in Deutschland ansprechen sollte. So muss beispielsweise in den Moscheekursen für Kinder und Jugendliche sich vermehrt mit ihren Problemen und Bedürfnisse hier beschäftigt werden und zeitgemäße, realistische islamkonforme Lösungen gefunden werden. Wenn die hier lebenden Gelehrten Artikel oder Bücher schreiben, sollten sie darauf Wert legen, diese in einer Weise zu schreiben, welche auch für die Leserschaft in Deutschland verständlich ist. Eine Übersetzung von Artikeln, Büchern oder kurzen Schriften ist ebenfalls möglich.

7. Was Muslime tun müssen

Muslime dürfen nicht den Fehler begehen, zu sagen, dass alle Gelehrten, die nicht hier aufgewachsen, hier studiert haben und nicht Deutsch sprechen, nicht in der Lage seien, hier eine Gemeinde zu leiten. Vor allem hier studierte Akademiker muslimischen Glaubens, die klassische Fächer, wie z.B. Medizin, Ingenieurswissenschaft oder Jura studiert haben, behaupten, dass die Imame keine gute Ausbildung genossen hätten und nicht in der Lage wären, die Gegebenheiten hier zu lernen und deswegen sie die Sache in die Hand nehmen müssten, weil sie ja hier studiert hätten. Daraus ergeben sich witzige Konstellationen, wenn man sich beispielsweise den christlich-islamischen Dialog anschaut, wo Pfarrer, Priester oder christliche Theologen im Podium mit Anwälten, Zahnärzten oder Ingenieuren muslimischen Glaubens über Fragen der Religion diskutieren. Schaut man sich die Islamverbände an, so sind die Funktionäre keine islamischen Theologen oder Islamwissenschaftler, sondern Philosophen oder Anwälte muslimischen Glaubens.

Muslime haben nicht das Recht in Arroganz zu verfallen und zu behaupten, dass ja die Islamgelehrten keine Funktion übernehmen könnten und in die Moscheen verbannt werden müssten, wo sie nur das Gemeinschaftsgebet leiten und sich um die Seelsorge kümmern sollten. Das ist eine unzulässige Begrenzung der Gelehrten, die im Islam nicht vorgesehen ist.

Die Muslime sollten sich viel stärker bemühen, den Imamen zu helfen, dass sie stärker auch in andere Aufgaben involviert werden. So kann ein christlich-islamischer Dialog mit einem Imam auch stattfinden, wenn dieser nicht perfekt Deutsch spricht. Auch gibt es viele junge Gemeindemitglieder, die schnell und unkompliziert übersetzen können. Muslime dürfen nicht per se einen Imam ablehnen, nur weil dieser kein gutes Deutsch spricht. Vielmehr ist die Qualifikation eines Imams wichtig und sein Umgang mit den Gemeindemitgliedern. Persönliche Sympathien spielen ebenfalls eine Rolle.

8. Der Vorteil für Nichtmuslime

Viele Nichtmuslime kritisieren immer, dass sie nicht mit einem Islamgelehrten sprechen können bzw. er entweder nur in der Moschee ist oder nie zu seiner Dialogveranstaltung mitgenommen wird. Nichtmuslime möchten einen Islamgelehrten kennenlernen, mit denen sie sich über alle Themen unterhalten können und ihre Fragen direkt an sie richten können. Es besteht ein großes Interesse zu wissen, was in den Moscheen gepredigt, gesprochen und gemacht wird. Meistens ist der Zugang den Islaminteressierten, die nicht türkisch, arabisch oder eine sonstige Sprache sprechen, in der in den Moscheen gepredigt wird, verwehrt. Eine Umstellung zur deutschen Sprache würde die Moscheen und den Islam zur Gesellschaft hin öffnen und es könnte ein besserer Dialog und Austausch stattfinden. So könnten Nichtmuslime mehr über den Islam lernen und es könnten so Vorurteile und Berührungsängste abgebaut werden. Viele Vorurteile gegenüber Imamen, Moscheen und den Islam könnten somit auf ein Minimum reduziert werden und das Argument, dass die Moscheen geheimnisvolle Orte sein, wo nicht verstanden werden könnte, was gepredigt wird, ad acta gelegt werden.

9. Fazit

Die Entwicklung, dass zunehmend unter Muslimen in Deutschland Deutsch gesprochen, auf Deutsch gelesen, gepredigt und geschrieben wird, ist etwas, was zu begrüßen ist. Der Islam ist eine Religion, die unabhängig von Sprache und Kultur für alle Menschen offenbart wurde. Man sollte dennoch diesen Prozess vorsichtig begleiten und schauen, dass dies nicht deswegen geschehen soll, damit Hauptsache man irgendetwas auf Deutsch hat, sondern um die Inhalte des Glaubens der deutschsprachigen Gesellschaft näher zu bringen. Dies kann durch Übersetzung geschehen oder durch qualifizierte Theologen, die nicht zwangsläufig auf Deutsch studiert haben müssen, sondern der deutschen Sprache mächtig sind. Schlussfolgernd kann man sagen, dass dies ein langer Prozess ist, der von den Muslimen selbst vorangetrieben werden muss, und nicht durch Verordnungen und Gesetze von außen durchgesetzt oder vorangetrieben darf. Die wertvollen Früchte, die diese Entwicklung abgeben wird, werden der gesamten Gesellschaft zugutekommen.


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