Die Ereignisse rund um Jemen wurden gestern Abend sehr ausführlich von Sayyid Hassan Nasrullah, dem Oberhaupt der Hizbullah-Bewegung im Libanon, analysiert. Völlig unabhängig davon, wie man die Person von Sayyid Hassan beurteilen mag, sollte die Westliche Welt auf die Inhalte der Botschaft schauen, um zu erkennen, auf welchem Irrweg sie sich befinden.

Es gehört inzwischen zum guten Stammtischton, dass Menschen, die ihre Gehirnzellen mit Alkohol benebelt haben, sich als Islamexperte aufplustern und dem Heiligen Qur’an vorwerfen, zum Ermorden oder Schmähen von Ungläubigen aufzurufen. Wenn das so ist, dann muss das ja auch nachprüfbar sein. Schauen wir uns also einige Stellen an.

Andere mögliche Überschriften wären „Meinungsfreiheit? Nicht wenn du gegen Israel bist!“, „Der Möchtegern-Skandal der BILD“ oder vielleicht „Wie man Politiker auf Linie bringen will“. Versuchen wir einmal die ganze Geschichte festzuhalten, denn aus ihr kann man viel über die Ziele und Absichten, aber vor allem über die schmutzigen Methoden der zionistischen Medien lernen.